Es ist wieder soweit. Der Sommer ist längst vorbei.
Es wird kalt. Kälter und immer kälter.
Ich friere, jeden verdammten Tag.
Umso schlechter es mir geht, umso kälter ist es.
Und mit der Kälte kommt alles zurück.
All das was war.
In diesem schrecklichen Winter vor Amerika.
Ich hoffte es wird besser. Ich wär jetzt anders.
Hätte es geschafft und würde endlich klar kommen mit dem Leben. Mit allem.
Ich habe mich geirrt.
Es wird kälter und alles kommt wieder.
Es wird wieder schlimmer. Mir geht es nicht mehr gut.
Ich will schreien doch schaff es nicht.
Stattdessen denk ich es leise für mich:
"Diesmal wird es anders! Ich lass das nicht mehr zu!
Ich will nicht das es wieder kommt.
Ich werde kämpfen. Irgendwie schaff ich das!
Du kannst mich mal, scheiß Winter!"
20.10.11
19.10.11
Glück kann so einfach sein.
Ich stell es immer wieder fest.
Egal wie schlecht es mir eigentlich geht. Da sind die Momente und ich denke:
Glück kann so einfach sein.
Wie die letzten Tage. So wenig hat gereicht.
Und ich war glücklich. Durch Kleinigkeiten.
Das Zimmer umräumen, Shoppen mit Mama und Oma,
Einfach etwas Zeit mit Freundinnen verbringen,
Angeschrieben werden und das Gefühl kriegen jemandem wichtig zu sein.
Es sind diese Kleinigkeiten.
Mehr ist es gar nicht.
Doch oft nimmt man es nicht wahr.
Weil man auf etwas anderes wartet oder etwas anderes erhofft.
Weil man abgelenkt ist oder es als selbstverständlich sieht.
Oder einfach weil es einem zu schlecht geht.
Dabei kann Glück doch so einfach sein.
Egal wie schlecht es mir eigentlich geht. Da sind die Momente und ich denke:
Glück kann so einfach sein.
Wie die letzten Tage. So wenig hat gereicht.
Und ich war glücklich. Durch Kleinigkeiten.
Das Zimmer umräumen, Shoppen mit Mama und Oma,
Einfach etwas Zeit mit Freundinnen verbringen,
Angeschrieben werden und das Gefühl kriegen jemandem wichtig zu sein.
Es sind diese Kleinigkeiten.
Mehr ist es gar nicht.
Doch oft nimmt man es nicht wahr.
Weil man auf etwas anderes wartet oder etwas anderes erhofft.
Weil man abgelenkt ist oder es als selbstverständlich sieht.
Oder einfach weil es einem zu schlecht geht.
Dabei kann Glück doch so einfach sein.
16.10.11
Goodbye.
Du kommst on und schreibst mich natürlich nicht an.
Und ich will das nicht mehr. Will mich nicht immer als erstes melden.
Will nicht aufpassen müssen was ich schreibe um Streit zu vermeiden.
Du und ich, für die Ewigkeit.
Das war einmal. Es ist schon lang vorbei.
Das weißt du. Und das weiß ich.
Du hast mich längst ersetzt. Hast eine neue beste Freundin. Schon wieder.
Schon wieder hast du mir gezeigt wie leicht es ist mich zu ersetzen.
Hast du ja auch schon Übung drin, oder?
Ich brauche dich! Umentschieden. Tu ich nicht mehr.
Ich hab noch andere Freundinnen wahre Freundinnen.
Erst bin ich wütend. Will dir zeigen wie es ist so verletzt zu werden.
Aber wie soll ich das schon schaffen.
Nein ich lass es. Werd einfach weiterleben. Ohne dich. Trotzdem glücklich.
Beste Freundinnen, das war einmal. Mal wieder sind wir das nicht mehr.
Wieder nehm ich mir vor nichts mehr mit dir zu tun zu haben.
Doch wir beide wissen es genau. Wenn du Hilfe brauchst.
Werd ich da sein. Wahrscheinlich sogar als erste da sein.
Ich kann einfach nicht anders.
Und ich will das nicht mehr. Will mich nicht immer als erstes melden.
Will nicht aufpassen müssen was ich schreibe um Streit zu vermeiden.
Das war einmal. Es ist schon lang vorbei.
Das weißt du. Und das weiß ich.
Du hast mich längst ersetzt. Hast eine neue beste Freundin. Schon wieder.
Schon wieder hast du mir gezeigt wie leicht es ist mich zu ersetzen.
Hast du ja auch schon Übung drin, oder?
Ich hab noch andere Freundinnen wahre Freundinnen.
Erst bin ich wütend. Will dir zeigen wie es ist so verletzt zu werden.
Aber wie soll ich das schon schaffen.
Nein ich lass es. Werd einfach weiterleben. Ohne dich. Trotzdem glücklich.
Beste Freundinnen, das war einmal. Mal wieder sind wir das nicht mehr.
Wieder nehm ich mir vor nichts mehr mit dir zu tun zu haben.
Doch wir beide wissen es genau. Wenn du Hilfe brauchst.
Werd ich da sein. Wahrscheinlich sogar als erste da sein.
Ich kann einfach nicht anders.
15.10.11
Das Lied. Es erinnert mich.
So viele Erinnerungen bei diesem Lied.
Du hast es gern gehört. Wir saßen oft im Auto, das Lied spielte und haben mitgesungen.
Wir beide.
Papa, es war so eine schöne Zeit.
Ich weiß ich schreibe immoment nur noch über dich.
Weil ich nur noch an dich denke.
Warum grade jetzt? Ich weiß es nicht.
14.10.11
Und wieder bin ich da. Am Friedhof.
Und da bin ich wieder. Am Friedhof. Bei dir.
Ich bin da um dich zu besuchen.
Du bist der einzige dem ich alles erzählen kann.
Doch du wurdest mir genommen. Der Krebs hat dich mir genommen.
Papa, verdammt ich vermisse dich. So sehr.
Warum musstest ausgerechnet du sterben?
Das darf doch nicht wahr sein.
Jedes Jahr das gleiche wenn der Tag näher kommt.
Dein Todestag. Silvester.
Papa, du warst zu jung zu sterben.
Du durftest nicht einfach von mir gehen.
Wie soll ich leben ohne dich.
Ich vermisse dich.
Ich bin da um dich zu besuchen.
Du bist der einzige dem ich alles erzählen kann.
Doch du wurdest mir genommen. Der Krebs hat dich mir genommen.
Papa, verdammt ich vermisse dich. So sehr.
Warum musstest ausgerechnet du sterben?
Das darf doch nicht wahr sein.
Jedes Jahr das gleiche wenn der Tag näher kommt.
Dein Todestag. Silvester.
Papa, du warst zu jung zu sterben.
Du durftest nicht einfach von mir gehen.
Wie soll ich leben ohne dich.
Ich vermisse dich.
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